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Wahr oder erfunden? Die Meinung der Linden-Apotheke Halle, Apotheke im Kaufland Merseburg und Weißenfels zu einigen hartnäckigen Gesundheitsmythen:

Aktuell geht die erste Präventionsstudie (POInT-Studie) von der Pilotphase in die klinische Prüfung über. Das Forscherteam um Prof. Dr. med. Anette-Gabriele Ziegler und PD Dr. med. Peter Achenbach vom Helmholtz Zentrum München und der Technischen Universität München will bei über 1000 Kindern im Alter zwischen 4 und 7 Monaten mit Typ-1-Diabetes-Risikogenen Insulinpulver doppelblind und placebokontrolliert testen. Die tägliche Gabe von Insulinpulver soll das Immunsystem der Diabetes-Typ-1 gefährdeten Probanden so trainieren, dass die insulinproduzierenden Betazellen des Pankreas nicht zerstört werden. Diese autoimmune Reaktion ist Ursache der Erkrankung bei Diabetes Typ 1, wobei Insulinautoantikörper bereits in einer frühen Krankheitsphase im Blut nachweisbar sind. Das Insulinpulver – über die Schleimhäute des Munds und des Verdauungstrakts aufgenommen – soll dem Immunsystem eine Toleranz gegenüber dem körpereigenen Insulin antrainieren und dadurch die pathogene Immunreaktion verhindern.

Die Linden Apotheke Halle empfiehlt mehr zu Lesen unter www.aerzteblatt.de und zur Studie.

Wissenschaftler der Leipziger Universitätsmedizin testeten zusammen mit Partnern ein „Doppelhormon“ zur Therapie von Typ-2-Diabetes erstmals in einer klinischen Studie am Menschen. Laut aktueller Pressemeldung belegt die Untersuchung die ausgezeichnete Wirksamkeit des Arzneimittels, da es sowohl Blutzucker als auch Gewicht der Patienten senkt. Damit erweitere das Arzneimittel das momentan verfügbare Behandlungsspektrum um ein neuartiges Wirkungsprinzip. Es handelt sich um einen injizierbaren Eiweißbotenstoff, der als dualer Agonist bezeichnet wird. Dieser stimuliert einerseits den Glucagon-Rezeptor, der den Blutzucker kontrolliert, und andererseits den GLP1-Rezeptor, was zu zahlreichen günstigen Stoffwechselwirkungen führt, einschließlich Steigerung des Sättigungsgefühls im Gehirn. Damit bietet das Arzneimittel auch ein großes Potenzial für die Adipositas-Therapie. Vor seiner Zulassung gilt es laut Studienleiter nun zwischen optimaler Wirkung und minimalen Nebenwirkungen abzuwägen. Mit einer Marktzulassung rechnet dieser schon in den nächsten Jahren. Bereits im Jahr 2009 hatte Prof. Dr. Matthias Tschöp vom Helmholtz Zentrum München die Substanzklasse des hier getesteten Arzneimittels im Tiermodell entwickelt. Die Leipziger Wissenschaftler haben sich mit den Grundlagenforschern in München zusammengeschlossen, damit diese erfolgreiche Studie kein Einzelfall bleibt.

Mehr erfahren Sie unter https://www.uni-leipzig.de/service/kommunikation/medienredaktion/nachrichten.html?ifab_modus=detail&ifab_uid=596f713f9a20180816175921&ifab_id=7825 . Das zukünftige Arzneimittel wird erst einmal nur durch eine ärtliche Verordnung auch in der Linden-Apotheke Halle erhältlich sein, wenn eine Zulassung erfolgt ist.

 

Konservative Therapien bei Patienten mit einem Body-Mass-Index (BMI) über 40 und gleichzeitig vorliegendem Typ-2-Diabetes führen nicht zu einer Reduzierung des Risikos von Schlaganfällen sowie Herzinfarkten und meist auch nicht zu einer nachhaltigen Gewichtsreduktion. Deshalb wird gemäß der S3-Leitlinie "Chirurgische Therapie der Adipositas und metabolischer Erkrankungen" zukünftig den Betroffenen eine sofortige Operation empfohlen. Dieser „metabolische Chirurgie“ genannte Eingriff gehört zu den Kernpunkten der neuen Handlungsempfehlungen, um die Behandlung von Adipositas und metabolischen Erkrankungen zu optimieren. Mehr als zwei Jahre haben Ärzte, Patientenvertreter und Selbsthilfegruppen aus ganz Deutschland daran gearbeitet. Leiter der Kommission war Prof. Arne Dietrich, Geschäftsführender Direktor der Klinik und Poliklinik für Viszeral-, Transplantations-, Thorax- und Gefäßchirurgie am Universitätsklinikum Leipzig. Leitlinien gelten allgemein als wissenschaftlich fundierte, praxisorientierte Handlungsempfehlungen, sind jedoch keine gesetzlichen Regelungen. Das neue Papier unterscheidet erstmals zwischen der klassischen Adipositas-Chirurgie und metabolischen Chirurgie. Ziel aller Operationen ist der neuen Leitlinie zufolge nicht primär die Gewichtsreduktion, sondern auch ein verbesserter Gesundheitszustand, höhere Lebensqualität und Lebenserwartung – erreicht über die Gewichtsreduktion.

Die Pressemitteilung des Universitätsklinikums finden Sie auf www.uniklinikum-leipzig.de/presse/Seiten/Pressemitteilung_6504.aspx .

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Ab sofort bietet eine neue Website Informationen rund um das Thema diabetische Netzhauterkrankungen und Sehverlust als Augenerkrankung als mögliche Folge von Diabetes mellitus. Das von der Initiative „Diabetes und Auge“ des Deutschen Blinden- und Sehbehindertenverbandes und der Deutschen Diabetes Hilfe – Menschen mit Diabetes betriebene Portal wendet sich sowohl an Diabetes-Berater, als auch an Patienten und deren Angehörige. Neben der Erläuterung von Ursachen, Vorsorge und Behandlung von Augenerkrankung bei Diabetes werden u.a. Fragen zu dem Erhalt der Selbstständigkeit in Alltag und Beruf, Rehabilitationsmöglichkeiten sowie sozialrechtlichen Ansprüchen beantwortet. Darüber hinaus nennt die Seite hilfreiche Links mit weiteren Anlaufstellen zur Unterstützung der Betroffenen mit Augenerkrankungen durch Diabetes. Besuchen Sie die Internetseite unter www.diabetes-und-augen.info

Die Linden-Apotheke Halle wünsch Ihnen viel Spaß beim lesen der Seiten. Darüber Hinaus empfiehlt Ihnen Ihre Linden-Apotheke Halle die regelmäßige Augenkontrolle bei Diabetes.

In aller Regel können Menschen mit Diabetes am Straßenverkehr teilnehmen. In bestimmten Situation sollten die Betroffen jedoch auf das eigenständige Fahren im Straßenverkehr verzichten. Die neue S2e-Leitlinie „Diabetes und Straßenverkehr“ der Deutschen Diabetes Gesellschaft (DDG) zeigt, was für Diabetes-Patienten bei der Teilnahme am Straßenverkehr wichtig ist. Beleuchtet werden u. a. Faktoren, die zu einer Beeinträchtigung der Fahrsicherheit führen können. Des Weiteren enthält die Leitlinie klare Vorgaben für die Aufklärungspflicht durch Arzt bzw. Diabetesteam und umsetzbare Tipps für die Praxis.

Unter www.awmf.org/leitlinien/detail/ll/057-026.html kommen Sie zu der Leitlinie. Die Linden-Apotheke Halle steht Ihnen selbstverständlich zu Fragen bezüglich Arzneimittel und Straßenverkehr jederzeit zur Verfügung.

Verglichen mit anderen Diäten eignet sich die Mittelmeer-Diät besonders gut, um die Blutzuckerwerte bei Typ-2-Diabetes-Patienten positiv zu beeinflussen. Dies zeigte sich jetzt in einer Studie, bei der es mittels neuer Analysemethode erstmalig gelang, die Effekte verschiedener Kostformen auf Nüchtern- und Langzeit-Blutzuckerwerte unmittelbar zu vergleichen. Ein europäisches Forscherteam wertete dazu unter der Leitung von Lukas Schwingshackl und Heiner Boeing vom Deutschen Institut für Ernährungsforschung (DIfE) die Daten von knapp 5000 Studienteilnehmern aus 56 Ernährungsstudien aus. Die untersuchten Kostformen waren Low-Fat-Diät, Paläo-Diät, High-Protein-Diät, Low-Carb-Diät und Mittelmeer-Diät, vegetarisch/vegane Kost sowie Diäten mit einem moderaten Kohlenhydratanteil oder einem niedrigen glykämischen Index bzw. niedriger glykämischer Last. Ernährten sich die Teilnehmer wie gewohnt, galt dies als Kontroll-Diät. Es zeigte sich u.a., dass im Vergleich die Mittelmeer-Diät am besten zur Senkung des Nüchternblutzuckers geeignet war und sich ebenfalls sehr günstig auf den HbA1c-Wert auswirkte. Die Forscher leiten aus den Ergebnissen u.a. ab, dass eine pflanzenbasierte Diät eine gute Möglichkeit bietet, den Zuckerstoffwechsel von Menschen mit Diabetes günstig zu beeinflussen.

Weitere Details erhalten Sie in der Pressemitteilung des DIfe auf www.dife.de/presse/pressemitteilungen/?id=1408 .

Die Linden-Apotheke empfiehlt allen Diabetes-Patienten eine daran angelehnte Mittelmeer Kost.

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